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In Veränderungsprozessen sind Mitarbeitende mit hohem Commitment zentral

Die Welt, in der wir heute leben, entwickelt sich in einem rasanten Tempo. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen auch Unternehmen ihre Produkte, Leistungen und Prozesse dem Marktumfeld stetig anpassen.

Dabei ist es beinahe unmöglich, alle Änderungen zentral zu steuern und zu kontrollieren. Viel erfolgsversprechender ist es, wenn sich die Organisation dezentral weiterentwickelt und auf die Selbstorganisation der Mitarbeitenden vertraut.

Hierfür sind Mitarbeitende wichtig, welche sich mit dem Unternehmen identifizieren, selbständig Verantwortung dafür übernehmen und über eine hohe intrinsische Motivation verfügen, sich im Sinne des Unternehmens einzusetzen. Diese drei Qualitäten werden in der Organisationspsychologie unter dem Begriff Commitment zusammengefasst.

Wissen rund um das Thema Commitment – in dieser Folge von Simon Foppa.

Autorenbeschrieb

Simon Foppa ist Projektleiter für Mitarbeitendenbefragungen bei icommit. Die icommit GmbH ist ein Befragungs- und Beratungsunternehmen, das über eine umfassende Expertise im Bereich des Mitarbeitenden-Commitments verfügt.

Originalbeitrag auf LinkedIn

Dieser Beitrag ist am 03.11.2021 auf unserer LinkedIn Seite erschienen.
Link: Commitment Rule #4

Simon Foppa

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