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Einbindung der Mitarbeitenden als zentraler Treiber von Commitment

Um das Commitment der Mitarbeitenden zu steigern, bietet es sich an, die Mitarbeitenden aktiv in Entscheidungsprozesse einzubinden.

Eine Steigerung des Commitments wird dabei vor allem in Unternehmen erreicht, in denen eine Einbindung nicht nur fallweise gewährt wird. Viel mehr wird eine Wirkung erzielt, wenn eine solche Einbindung der Mitarbeitenden an betrieblichen Entscheidungen fest in den Strukturen des Unternehmens verankert ist.
Es kann sich also durchaus lohnen, neue Beteiligungsformen im Unternehmen einzuführen, respektive Unternehmensgrundsätze und Richtlinien zu schaffen, die eine Einbeziehung von Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse vorsehen und fördern.

Solche Strukturen und Richtlinien haben zahlreiche positive Auswirkungen auf Mitarbeitende und Unternehmen:

– Die Beteiligung an Entscheidungen fördert das Vertrauen der Mitarbeitenden in die Entscheidungen der Organisation und damit in die Organisation selbst.

– Die Möglichkeit zur Partizipation kann von Mitarbeitenden als Vertrauensvorschuss wahrgenommen werden – Dies fördert wiederum das Commitment.

– Durch die erhöhte Einbeziehung in Entscheidungsprozesse werden Möglichkeiten geschaffen, um die individuellen Vorstellungen einbringen zu können.

Wird in Ihrem Unternehmen eine solche Einbindungen der Mitarbeitenden in die Entscheidungsfindung aktiv gelebt? Falls nicht, Zeit etwas zu ändern!

Wissen rund um das Thema Commitment – in dieser Folge von Eva-Maria Christen.

Autorenbeschrieb

Eva-Maria Christen ist Projektleiterin für Mitarbeitendenbefragungen bei icommit. Die icommit GmbH ist ein Befragungs- und Beratungsunternehmen, das über eine umfassende Expertise im Bereich des Mitarbeitenden-Commitments verfügt.

Originalbeitrag auf LinkedIn

Dieser Beitrag ist am 22.09.2021 auf unserer LinkedIn Seite erschienen.
Link: Commitment Rule #3

Eva-Maria Christen

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